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Der Fall der offenen Daten: Woher kommen unsere B2B-Daten?

Mit mehr als 40 Millionen B2B-Unternehmen in unserer Datenbank werden wir oft gefragt, woher unsere Daten stammen. Es handelt sich um eine zweifache Frage. Der eine bezieht sich auf Compliance und legitime Beschaffung, der andere auf Genauigkeit. 

Was sind offene Daten?

Offene Daten sind die Informationen, die von jedermann frei verwendet/wiederverwendet und weitergegeben werden können.  Es handelt sich um die Interoperabilität verschiedener offener B2B-Datenquellen, die eine Datenmischung ermöglichen (Zugang und Verfügbarkeit, Wiederverwendung und Umverteilung sowie universelle Beteiligung). 

Hier sind die wichtigsten Merkmale der offenen Daten:

Zugang und Verfügbarkeit: Die Daten müssen vollständig und zu nicht mehr als angemessenen Reproduktionskosten, vorzugsweise zum Herunterladen über das Internet, in einer bequemen und veränderbaren Form verfügbar sein.

Wiederverwendung und Weiterverteilung: Die Daten müssen unter Bedingungen bereitgestellt werden, die eine Wiederverwendbarkeit und Weiterverteilung einschließlich der Vermischung mit anderen Datensätzen ermöglichen.

Universelle Teilnahme: Es gibt keine Einschränkung, wer die Daten verwenden, wiederverwenden und weitergeben darf (dazu gehört auch die Zustimmung zur kommerziellen Nutzung). 

Alle diese drei Punkte zusammen führen zu Interoperabilität, d.h. der Fähigkeit verschiedener Systeme und Organisationen zur Zusammenarbeit. In diesem Fall ist es die Fähigkeit, verschiedene Datensätze zu interagieren oder zu vermischen.

Interoperabilität ist von entscheidender Bedeutung, da sie es ermöglicht, dass verschiedene Module zusammenarbeiten. Diese Möglichkeit, Module zu komponieren und zu verbinden, ist für den Aufbau großer, anspruchsvoller Systeme unerlässlich. Ohne Interoperabilität wird dies fast unmöglich.

Wir stehen vor einer ähnlichen Situation bei offenen B2B-Daten. Der Kern von “commons” in Daten (oder Code) besteht darin, dass ein Stück “offenes” Material, das darin enthalten ist, frei mit anderen “offenen” Materialien vermischt werden kann. 

Interoperabilität ist der Schlüssel zur Realisierung der wichtigsten praktischen Vorteile der “Datenoffenheit” – die dramatisch verbesserte Fähigkeit, verschiedene Datensätze miteinander zu kombinieren und dadurch mehr und bessere Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.

– Was sind unsere Datenquellen: Öffentlich zugängliche Daten aus Regierungsquellen, Unternehmenswebsites und Suchmaschinenergebnissen;

– Wie stellen wir die Datenintegrität und Compliance sicher? Alle Daten werden vierteljährlich aktualisiert und über öffentlich zugängliche Quellen ergänzt.

Wir stellen sicher, dass Kunden, die mehrere offene Datensätze aus verschiedenen Quellen erhalten, zu größeren Systemen zusammengeführt werden können, in denen der tatsächliche Wert liegt.

Wie werden offene Daten in der EU unterstützt?

Derzeit stellen die EU-Mitgliedstaaten unterschiedliche Ebenen von Unternehmensinformationen zur Verfügung. Einige der Regierungen bieten vollen Zugang zu offenen b2b-Daten. Das bedeutet, dass die Handelsregisternummer und die grundlegenden Unternehmensprofile (Telefon, Website, Branche, Finanzzahlen, Ansprechpartner) bereits aus diesen Quellen verfügbar sind. Die verfügbaren Daten unterscheiden sich jedoch je nach Land des Mitgliedslandes.

Die folgende Karte zeigt den Umfang der offenen Daten nach Mitgliedstaaten:

Zu den Ranking-Faktoren gehören:

Offen lizenziert

– Offenes und maschinenlesbares Format

– Sofort herunterladbar

– Aktuell

– Öffentlich zugänglich

– Kostenlos

Wie werden unsere B2B-Daten aktualisiert und erweitert?

Alle Daten werden automatisch aktualisiert, verifiziert und ergänzt. Durch eine schlanke Unternehmensstruktur und den starken Fokus auf Automatisierung sind wir in der Lage, Preismodelle anzubieten, die andere nicht bieten können. 

Woher wissen wir zum Beispiel, ob sich die Telefonnummer geändert hat, ob neue Mitarbeiter damit verbunden sind oder ob das Unternehmen nicht mehr existiert? Dazu führen wir vierteljährlich Kontrollen des Unternehmens und der Kontaktdaten durch. 

So steht beispielsweise die lokale Firmenbuchnummer in jedem Datensatz zur Verfügung, den wir mit dem offenen Datenportal eines Landes (z.B. Handelskammer in den Niederlanden oder Firmenhaus in Großbritannien) überprüfen können. Eine vierteljährliche Überprüfung durch das Analysieren der URL gibt Aufschluss darüber, ob die Website noch zugänglich ist, ob es Updates für die Mitarbeiter gibt und ob die Kontaktdaten noch aktuell sind. Zusätzlich senden wir vierteljährlich ein Impulssignal an alle hinterlegten Telefonnummern, um zu überprüfen, ob die Telefonnummer noch funktioniert. 

Grundlage aller unserer Daten sind die von den amtlichen Registern zur Verfügung gestellten Unternehmensdaten. Von dort aus bereichern wir alle Firmendatensätze nach Möglichkeit mit einer URL. Die URL ist eine Schlüsselvariable für Unternehmensdaten, Firmware, Mitarbeiterprofile, Branchenprofile und vieles mehr.

Die Daten können zusätzlich mit Social Media Profilen angereichert werden, um den idealen Kunden zu definieren.

Insgesamt ist die gesamte Sales.Rocks-Plattform eine leistungsstarke Software, die öffentlich verfügbare Daten in eine strukturierte Sales- und Marketingmaschine für europäische Daten umwandelt.